Faltenunterspritzung und Hyaluronbehandlung

Hängende Mundwinkel, strahlendes Lächeln oder erotisierende Lippen? All das verrät, wie wir uns gerade fühlen und auf unsere Mitmenschen wirken. Dank sicherer und schneller Injektionsbehandlungen sind Knitterfalten und Krähenfüsse kein Problem mehr. Wir erklären Ihnen, worauf Sie bei einer Faltenunterspritzung und  Hyaluronbehandlung achten müssen und warum Sie besser zu einem Facharzt gehen sollten, wenn Sie Schlauchbootlippen vermeiden wollen.

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Übersicht der Faltenbehandlung/Faltenunterspritzung mit

Hyaluron, Botox® & Eigenfett

Hyaluronsäure spritzen? Botulinumtoxin zur Faltenbehandlung? Augenringe unterspritzen?

Heutzutage gibt es für jede Falte und jeden noch so kleinsten Makel eine passende Behandlungsmethode. Aber egal woran Sie gerade denken - lassen Sie solche Behandlungen immer von einem Facharzt mit qualitativ hochwertigen Produkten durchführen.


Die verschiedenen Präparate, die bei einer Faltenunterspritzung in unserer Praxis für plastische und ästhetische Chirurgie zum Einsatz kommen, sind alle abbaubar und müssen nicht zuvor auf allergische Reaktionen getestet werden.

Unser Ziel ist, Ihnen ein natürliches Aussehen zu verleihen.

Botulinumtoxin
oder auch Botox®

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Botox® ist die geläufige Bezeichnung für das Nervengift Botulinumtoxin. Dieses Nerventoxin wird von dem Bakterium Clostridium difficile gebildet. In früheren Zeiten wurde es gefürchtet, da es den sogenannten Botulismus auslösen kann. Diese Vergiftungserscheinungen werden durch den Verzehr von schlecht konservierten Lebensmitteln (vor allem in Konservendosen) verursacht. Der Name Botox® wird inzwischen als Synonym für verschiedene Produkte mit Botulinumtoxin verwendet, obwohl es sich lediglich um eine geschützte Markenbezeichnung eines Herstellers handelt. Wir verwenden vor allem Botulinumtoxin A, da es die stärkste und längste Wirkung von allen Arten des Toxins aufweist. Im Übrigen gibt es sieben Serotypen des Botulinumtoxins.



Warum eine botox®-behandlung bei BEI WIENERS & PANTLEN durchführen lassen?

Injektionen, wie bei einer Botulinumtoxin-Behandlung, sollten aus verschiedenen Gründen ausschließlich von Fachärzten verabreicht werden. Der wichtigste Grund ist dabei Ihre Gesundheit. Gehen Sie kein Risiko ein und wenden Sie sich an fachkundige Ärzte.

  • Wie wirkt Botulinum?

    Will sich ein Muskel zusammenziehen, muss er erregt werden. Diese Erregung erhält der Muskel durch einen Nerv. Damit der Nerv den Muskel erregen kann, muss dieser einen Stoff abgeben. Das ist das Acetylcholin. Das Acetylcholin lagert sich an den Rezeptoren des Muskels, der Muskel kann sich zusammenziehen. Botulinumtoxin setzt sich an diese Rezeptoren. Das ausgeschüttete Acetylcholin kann somit nicht mehr am Rezeptor anheften, weshalb sich der Muskel nicht mehr zusammenziehen kann.  

  • Wie lange hält das Ergebnis an?

    3- 6 Monate ist der Wirkzeitraum von Botulinumtoxin in der ästhetischen Behandlung. Mit dem Eintritt der Wirkung kann nach 3-8 Tagen gerechnet werden. 

  • Wofür verwendet man Botulinum?

    Das Toxin wird zum einen in der ästhetischen Medizin verwendet, um Falten zu glätten, Augenbrauen, Mundwinkel, Nasenspitzen anzuheben, das pflastersteinartige Kinn wieder zu glätten aber auch um das Gesicht zu verschmälern. Ebenso wird Botulinumtoxin in der ästhetischen Medizin bei starkem Schwitzen (Hyperhidrosis) angewendet. Zähneknirschen und Migräne sind ebenfalls Einsatzgebiete. Darüber hinaus hat das Botulinumtoxin medizinische Anwendungen. Zum Beispiel bei unwillkürlichen und abnormen Muskelbewegungen wie dem Schiefhals. Auch beim Lidkrampf findet das Toxin seine Anwendung. Weitere Anwendungsgebiete sind chronisches Muskelzittern, Spastiken, Schielen und sogar bei Analfissuren. Aber noch viele andere Einsatzmöglichkeiten gibt es für dieses Toxin.

  • Wann kann man mit Botulinum beginnen?

    Darüber streiten sich die Gelehrten. Unserer Ansicht nach sollten natürlich sichtbare Falten vorhanden sein, damit sie behandelt werden können. Ungünstig ist es allerdings auch, wenn solange gewartet wird, bis sich die Falten tief in das Gesicht "eingegraben" haben.

  • Wo verwenden wir noch Botulinumtoxin?

    Gern verwenden wir es noch zur Anhebung der Augenbrauen, des Mundwinkels aber auch der Nasenspitze. Ebenso lässt sich mit diesem Toxin das Gesicht verschmälern, in dem der Kaumuskel geschwächt wird. Auch das sogenannte Gummy Smile  ist mit diesem Toxin gut therapierbar .

  • Wie erfolgt die Behandlung?

    Eine Botulinum-Behandlung besteht in der Injektion des Toxins, nach Desinfektion der betreffenden Hautstelle. Dazu ist keine Narkose erforderlich. Vor der Behandlung erfolgt immer eine Aufnahme der Krankengeschichte des Patienten, eine Aufklärung über den Ablauf der Behandlung, die Wirkung des Toxins und die Nebenwirkungen. Nach der Behandlung erfolgt eine Dokumentation und der Patient erhält Verhaltensmaßnahmen.

  • Was muss man bei einer Botox®-Behandlung beachten?

    Die Therapie mittels Botox®-Spritze kann in den meisten Fällen problemlos durchgeführt werden. Allerdings darf das Verfahren nicht bei neuromuskulären Erkrankungen (Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom  Amyotrophen Lateralsklerose) angewendet werden.  Ebenso spricht gegen die Behandlung eine Schwangerschaft, die Stillzeit sowie Allergien gegen das Toxin oder einen der anderen Bestandteile der Injektionslösung. Treten nach der Behandlung Unwohlsein oder ein Schwächegefühl auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. 

  • Welche Risiken gibt es bei einer Botulinuminjektion?

    Nebenwirkungen treten bei einer Botox®-Behandlung eher selten auf. Durch die Injektion kann es an den Einstichstellen zu Rötungen, Schwellungen und blauen Flecken (Hämatomen) kommen. Außerdem verursacht die Injektion oft einen leicht brennenden Schmerz. Wird zu viel des Toxins injiziert oder werden Muskeln getroffen die nicht behandelt werden sollten, kann es zu einer unerwünschten Lähmung eines Muskels kommen. Als Beispiel ist hier die abgesunkene Augenbraue zu nennen. Dieses Phänomen ist ärgerlich, geht aber spätestens nach 6 Monaten wieder komplett weg. Die größte Sorge der Botulinum-Patienten ist jedoch ein erstarrtes und maskenhaftes Gesicht. Hier macht jedoch die Dosis das Ergebnis. Wer ein natürliches Ergebnis erhalten möchte, bekommt eine geringe Dosis injiziert.

  • Für welche Falten wird Botulinumtoxin verwendet?

    Hier muss zunächst zwischen dynamischen (Mimikfalten) und statischen Falten unterschieden werden. Dynamische Falten können gut mit Botulinumtoxin behandelt werden, da sie ihre Ursache in der Kontraktion der Muskulatur haben. Hier sind die Krähenfüße um die Augen aber auch die Zornesfalte und die Stirnfalten zu nennen. Das Pflasterstein Kinn ist ebenso eine gute Indikation, denn dies wird bedingt durch eine sehr mobile Muskulatur unter der Kinnhaut. Bei manchen tiefen Falten auf der Oberlippe hilft auch nur noch das Botulinumtoxin. Falten am Hals runden das Einsatzgebiet im Kopf-/Halsbereich ab. Statische Falten sind bedingt durch das Absinken der Gesichtshaut. Hier sind die bekanntesten Falten die Marionettenfalten und die Nasolabialfalte (Mund-Nasenfalte). Diese lassen sich nicht mit einer Toxininjektion beeinflussen. 

  • Was kostet die Behandlung?

    Die Kosten variieren nach zu behandelndem Areal und beginnen bei 250 €.  Wird regelmäßig Botulinum injiziert, werden die Abstände zwischen den Injektionen länger und dadurch die Kosten niedriger.

Typische Problemareale bei denen Botulinum angewendet werden kann

  • Wie wirkt Botulinum?

    Will sich ein Muskel zusammenziehen, muss er erregt werden. Diese Erregung erhält der Muskel durch einen Nerv. Damit der Nerv den Muskel erregen kann, muss dieser einen Stoff abgeben. Das ist das Acetylcholin. Das Acetylcholin lagert sich an den Rezeptoren des Muskels, der Muskel kann sich zusammenziehen. Botulinumtoxin setzt sich an diese Rezeptoren. Das ausgeschüttete Acetylcholin kann somit nicht mehr am Rezeptor anheften, weshalb sich der Muskel nicht mehr zusammenziehen kann.  

  • Wie lange hält das Ergebnis an?

    3- 6 Monate ist der Wirkzeitraum von Botulinumtoxin in der ästhetischen Behandlung. Mit dem Eintritt der Wirkung kann nach 3-8 Tagen gerechnet werden. 

  • Wofür verwendet man Botulinum?

    Das Toxin wird zum einen in der ästhetischen Medizin verwendet, um Falten zu glätten, Augenbrauen, Mundwinkel, Nasenspitzen anzuheben, das pflastersteinartige Kinn wieder zu glätten aber auch um das Gesicht zu verschmälern. Ebenso wird Botulinumtoxin in der ästhetischen Medizin bei starkem Schwitzen (Hyperhidrosis) angewendet. Zähneknirschen und Migräne sind ebenfalls Einsatzgebiete. Darüber hinaus hat das Botulinumtoxin medizinische Anwendungen. Zum Beispiel bei unwillkürlichen und abnormen Muskelbewegungen wie dem Schiefhals. Auch beim Lidkrampf findet das Toxin seine Anwendung. Weitere Anwendungsgebiete sind chronisches Muskelzittern, Spastiken, Schielen und sogar bei Analfissuren. Aber noch viele andere Einsatzmöglichkeiten gibt es für dieses Toxin.

  • Wann kann man mit Botulinum beginnen?

    Darüber streiten sich die Gelehrten. Unserer Ansicht nach sollten natürlich sichtbare Falten vorhanden sein, damit sie behandelt werden können. Ungünstig ist es allerdings auch, wenn solange gewartet wird, bis sich die Falten tief in das Gesicht "eingegraben" haben.

  • Wo verwenden wir noch Botulinumtoxin?

    Gern verwenden wir es noch zur Anhebung der Augenbrauen, des Mundwinkels aber auch der Nasenspitze. Ebenso lässt sich mit diesem Toxin das Gesicht verschmälern, in dem der Kaumuskel geschwächt wird. Auch das sogenannte Gummy Smile  ist mit diesem Toxin gut therapierbar .

  • Wie erfolgt die Behandlung?

    Eine Botulinum-Behandlung besteht in der Injektion des Toxins, nach Desinfektion der betreffenden Hautstelle. Dazu ist keine Narkose erforderlich. Vor der Behandlung erfolgt immer eine Aufnahme der Krankengeschichte des Patienten, eine Aufklärung über den Ablauf der Behandlung, die Wirkung des Toxins und die Nebenwirkungen. Nach der Behandlung erfolgt eine Dokumentation und der Patient erhält Verhaltensmaßnahmen.

  • Was muss man bei einer Botox®-Behandlung beachten?

    Die Therapie mittels Botox®-Spritze kann in den meisten Fällen problemlos durchgeführt werden. Allerdings darf das Verfahren nicht bei neuromuskulären Erkrankungen (Myasthenia gravis, Lambert-Eaton-Syndrom  Amyotrophen Lateralsklerose) angewendet werden.  Ebenso spricht gegen die Behandlung eine Schwangerschaft, die Stillzeit sowie Allergien gegen das Toxin oder einen der anderen Bestandteile der Injektionslösung. Treten nach der Behandlung Unwohlsein oder ein Schwächegefühl auf, sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. 

  • Welche Risiken gibt es bei einer Botulinuminjektion?

    Nebenwirkungen treten bei einer Botox®-Behandlung eher selten auf. Durch die Injektion kann es an den Einstichstellen zu Rötungen, Schwellungen und blauen Flecken (Hämatomen) kommen. Außerdem verursacht die Injektion oft einen leicht brennenden Schmerz. Wird zu viel des Toxins injiziert oder werden Muskeln getroffen die nicht behandelt werden sollten, kann es zu einer unerwünschten Lähmung eines Muskels kommen. Als Beispiel ist hier die abgesunkene Augenbraue zu nennen. Dieses Phänomen ist ärgerlich, geht aber spätestens nach 6 Monaten wieder komplett weg. Die größte Sorge der Botulinum-Patienten ist jedoch ein erstarrtes und maskenhaftes Gesicht. Hier macht jedoch die Dosis das Ergebnis. Wer ein natürliches Ergebnis erhalten möchte, bekommt eine geringe Dosis injiziert.

  • Für welche Falten wird Botulinumtoxin verwendet?

    Hier muss zunächst zwischen dynamischen (Mimikfalten) und statischen Falten unterschieden werden. Dynamische Falten können gut mit Botulinumtoxin behandelt werden, da sie ihre Ursache in der Kontraktion der Muskulatur haben. Hier sind die Krähenfüße um die Augen aber auch die Zornesfalte und die Stirnfalten zu nennen. Das Pflasterstein Kinn ist ebenso eine gute Indikation, denn dies wird bedingt durch eine sehr mobile Muskulatur unter der Kinnhaut. Bei manchen tiefen Falten auf der Oberlippe hilft auch nur noch das Botulinumtoxin. Falten am Hals runden das Einsatzgebiet im Kopf-/Halsbereich ab. Statische Falten sind bedingt durch das Absinken der Gesichtshaut. Hier sind die bekanntesten Falten die Marionettenfalten und die Nasolabialfalte (Mund-Nasenfalte). Diese lassen sich nicht mit einer Toxininjektion beeinflussen. 

  • Was kostet eine Botox®-Behandlung?

    Die Kosten variieren nach zu behandelndem Areal und beginnen bei 250 €.  Wird regelmäßig Botulinum injiziert, werden die Abstände zwischen den Injektionen länger und dadurch die Kosten niedriger.

Hyaluronsäure
Das PLUS an Spannkraft

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Leider nimmt die Konzentration an körpereigener Hyaluronsäure mit der Zeit ab. Die Folge sind Volumenverlust, Faltenbildung und Verlust der Spannkraft. Die Faltenbehandlung mit dem Dermafiller Hyaluronsäure bindet die Feuchtigkeit der Haut und gibt ihr ihre vitale Ausstrahlung wieder zurück. Durch die zur Verfügung stehenden, sehr unterschiedlichen Hyaluronsäureprodukte („Filler“) können wir nahezu jegliche Falten des Gesichtes, des Halses und der Hände behandeln. So stehen für die zarten Lachfältchen um die Augen („Krähenfüße“) andere Produkte zur Verfügung als beispielsweise für die Volumenkonturierung der Wange.


Warum eine hyaluroNsäurebehandlung BEI wieners & pantlen durchführen lassen?

Weil die von uns verwendeten Produkte abbaubar sind und diese zuvor nicht auf allergische Reaktionen getestet werden müssen. Darüber hinaus sollten Injektionen ausschließlich von Fachärzten durchgeführt werden.

  • Was ist Hyaluronsäure?

    Hyaluronsäure ist ein stark wasserbindendes Glykosaminoglykan (Zuckermolekül), welches im menschlichen Körper die Kollagenbildung anregt und durch seine hervorragende Wasserbindungskapazität der Haut Spannkraft und Elastizität verleiht.

  • Wie lange hält das Ergebnis an?

    Die Injektion mit einer Hyaluronsäure wirkt auf verschiedenen Wegen. Zunächst wirkt das Produkt selbst, welches das Volumendefizit wieder auffüllt. Dann durch die Wasserbindungsfähigkeit der Hyaluronsäure, die zu einer Verbesserung der Versorgung der Haut führt.  Als letztes wirkt der Langzeiteffekt, durch die Kollagenneosynthese. Diese wird durch die Verletzung des Gewebes, bedingt durch die Einspritzung, erreicht. Wir benutzen ausschließlich Produkte, die sich im Laufe der Zeit abbauen. Damit ist das Ergebnis nicht von Dauer. Wichtig für die Haltbarkeit ist das verwendete Produkt. Günstige Produkte halten leider nicht lange, weshalb wir diese auch nicht anbieten. Mit unseren Vycross-Podukten (z.B. Voluma®, Volbella®, Vollift ®) erzielen wir bis zu 18 Monate anhaltende Effekte. Hervorragend sind auch die Produkte von Restylane®. Für die Skinboostertherapie empfehlen wir zunächst eine Aufbauphase von 3 Sitzungen im 6-wöchigen Abstand und dann eine jährliche Erhaltungstherapie.

  • Was ist ein Liquid Lift?

    Die Methode des "Liquid Lifting" glättet nicht nur einzelne Falten, sondern verjüngt größere Bereiche und gibt verlorengegangenes Volumen wieder zurück. Durch die große uns zur Verfügung stehende Produktpalette können wir mit sehr feinen, flexiblen Kanülen mit abgerundeter Spitze Hyaluronsäure unter die Haut, in tiefere Schichten und sogar bis auf den Knochen applizieren. Damit die Einstichstellen nicht schmerzen, wird zuvor eine kleine örtlichen Betäubung gesetzt. Insgesamt kann über wenige Injektionspunkte das gesamte Gesicht behandelt werden. Die Wangen werden aufgepolstert, das Untergesicht angehoben, Falten geglättet. Mit fächerförmigen Bewegungen kann die Hyaluronsäure großzügig im Gewebe verteilt werden, der Effekt zeigt sich sofort beim Blick in den Spiegel. Die gesamte behandelte Region wird glatter und fester. Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten und Sie sind sofort wieder „einsatzbereit“.

  • Was ist eine Skinbooster Therapie?

    Unvernetzte oder schwachvernetzte Hyaluronsäure wird genutzt um eine Hydratation des Gesichtes zu erhalten. Es erfolgt eine Verbesserung des Hautbildes und der Spannkraft. Die Versorgung der Haut wird besser, das Gesicht wirkt erfrischt.

  • Was ist eine Mesotherapie?

    Sanfte Therapie mit Hyaluronsäure. Hierbei wird eine unvernetzte, also nicht sich lang im Gewebe haltende Hyaluronsäure unter die Haut appliziert und damit eine Gewebereaktion angeregt. Es erfolgt dadurch eine Verbesserung des Hautbildes und der Spannkraft. 

  • Wie finde ich den richtigen Behandler?

    Besser wäre sogar die Frage: Wie finden Sie den richtigen Arzt / Ärztin? Es ist unglaublich aber leider wahr. Selbst medizinisch absolut unwissende Menschen trauen sich Hyaluronsäure einzuspritzen. Sie sollten sich fragen, was dieser „Behandler“ macht, wenn es dabei zu einer allergischen Reaktion kommt, was unerwartete Folgen, bis hin zum Tod nach sich ziehen kann. Es verstößt ganz klar gegen das Gesetz, wenn Kosmetiker/ innen und Fußpfleger /innen Einspritzungen durchführen. Und das zu Recht! Wenn Sie Glück haben, sind Sie "nur" entstellt. Wenn Sie Pech haben, verlieren Sie Ihr Augenlicht oder sterben sogar. Ein/e Plastische /r Chirurg /in oder ein/e Dermatologe/in kann auch in einer Notsituation  schnell und vor allem kompetent reagieren und hat dafür in der Praxis alles vorrätig um eine Allergie zu behandeln. Sie sind schlichtweg in sicheren Händen. 

  • Wie läuft eine Hyaluronsäurebehandlung ab?

    Da die Behandlung mit einer Hyaluronsäure eine aufwendige Therapie ist, um gute und vor allem natürliche Ergebnisse zu erzielen, muss zunächst eine Analyse des Gesichtes stattfinden. Welche Alterserscheinungen liegen vor? Wie ist der Hauttugor? Bestehen Vorerkrankungen? Welche Medikamente nimmt der Patient ein? Liegen Allergien vor? Nach der allgemeinen Anamnese und der Analyse des Gesichtes muss entschieden werden welche Areale behandelt werden sollen. Danach kann die passende Hyaluronsäure festgelegt werden. Nach Aufklärung und Fotodokumentation geht es zur Behandlung. Wir applizieren vor der Behandlung eine schmerzbetäubende Creme, die ca. 10 Minuten einwirken muss. Nach der Behandlung wird das Gesicht mit einer speziellen Creme versorgt und mit einem leichten Makeup abgedeckt. Sie können also sofort wieder unter Menschen oder zur Arbeit gehen.

  • Wie teuer ist die Behandlung?

    Ab 250 € je ml Hyaluronsäure. Die Behandlung erfolgt ambulant nach Termin. Sie sind im Anschluß sofort gesellschaftsfähig.

  • Welche Hyaluronsäure benutzen wir?

    Alle Produkte der Restylane®- Reihe sowie Teoxane und Vycross-Podukte (z.B. Voluma®, Volbella®, Vollift ®)

    Seien Sie bitte vorsichtig mit sehr günstigen Angeboten. Lassen Sie sich das Produkt zeigen, welches eingespritzt werden soll. Es sollten nur bekannte Qualitätsprodukte genutzt werden. Recherchieren Sie im Netz. Ist das Produkt sehr neu, rate ich Ihnen eher dazu, anderen den Vortritt zu lassen. Jede Woche besuchen uns in unserer Praxis Vertreter, die ein ganz neues Hyaluronprodukt anpreisen. Oft sind diese Produkte schnell wieder vom Markt, weil sie probleme verursachen. Es gibt viele günstige Produkte auf dem Markt. Die meisten sind irgendwo billig produziert, Hygienestandards sind schwer nachzuvollziehen. Es ist Ihre Gesundheit, Ihre Schönheit, Ihr Aussehen. Geben Sie sich nur mit dem Besten zu frieden!

  • Welche Komplikationen kann es geben?

    Auftretende Komplikationen sind sehr selten. In 30 Jahren haben wir noch nie eine Infektion von durch uns behandelte Areale gesehen. Hämatome (blaue Flecke) kommen leider vor und lassen sich nicht immer vermeiden. Diese sind aber glücklicherweise nach 7 Tagen spätestens verschwunden. Allergien sind selten.


    Verletzungen von Gefäßen mit nachfolgenden Thrombosen, die bis zur Blindheit führen können, sind vor allem bei anatomisch nicht versierten Behandlern möglich. Auf Grund dessen empfehlen wir nachdrücklich sich ausschließlich in ärztliche Behandlung zu begeben, um eine Einspritzung durchführen zu lassen.

  • Was ist Hyaluronsäure?

    Hyaluronsäure ist ein stark wasserbindendes Glykosaminoglykan (Zuckermolekül), welches im menschlichen Körper die Kollagenbildung anregt und durch seine hervorragende Wasserbindungskapazität der Haut Spannkraft und Elastizität verleiht.

  • Wie lange hält das Ergebnis an?

    Die Injektion mit einer Hyaluronsäure wirkt auf verschiedenen Wegen. Zunächst wirkt das Produkt selbst, welches das Volumendefizit wieder auffüllt. Dann durch die Wasserbindungsfähigkeit der Hyaluronsäure, die zu einer Verbesserung der Versorgung der Haut führt.  Als letztes wirkt der Langzeiteffekt, durch die Kollagenneosynthese. Diese wird durch die Verletzung des Gewebes, bedingt durch die Einspritzung, erreicht. Wir benutzen ausschließlich Produkte, die sich im Laufe der Zeit abbauen. Damit ist das Ergebnis nicht von Dauer. Wichtig für die Haltbarkeit ist das verwendete Produkt. Günstige Produkte halten leider nicht lange, weshalb wir diese auch nicht anbieten. Mit unseren Vycross-Podukten (z.B. Voluma®, Volbella®, Vollift ®) erzielen wir bis zu 18 Monate anhaltende Effekte. Hervorragend sind auch die Produkte von Restylane®. Für die Skinboostertherapie empfehlen wir zunächst eine Aufbauphase von 3 Sitzungen im 6-wöchigen Abstand und dann eine jährliche Erhaltungstherapie.

  • Was ist ein Liquid Lift?

    Die Methode des "Liquid Lifting" glättet nicht nur einzelne Falten, sondern verjüngt größere Bereiche und gibt verlorengegangenes Volumen wieder zurück. Durch die große uns zur Verfügung stehende Produktpalette können wir mit sehr feinen, flexiblen Kanülen mit abgerundeter Spitze Hyaluronsäure unter die Haut, in tiefere Schichten und sogar bis auf den Knochen applizieren. Damit die Einstichstellen nicht schmerzen, wird zuvor eine kleine örtlichen Betäubung gesetzt. Insgesamt kann über wenige Injektionspunkte das gesamte Gesicht behandelt werden. Die Wangen werden aufgepolstert, das Untergesicht angehoben, Falten geglättet. Mit fächerförmigen Bewegungen kann die Hyaluronsäure großzügig im Gewebe verteilt werden, der Effekt zeigt sich sofort beim Blick in den Spiegel. Die gesamte behandelte Region wird glatter und fester. Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten und Sie sind sofort wieder „einsatzbereit“.

  • Was ist eine Skinbooster Therapie?

    Unvernetzte oder schwachvernetzte Hyaluronsäure wird genutzt um eine Hydratation des Gesichtes zu erhalten. Es erfolgt eine Verbesserung des Hautbildes und der Spannkraft. Die Versorgung der Haut wird besser, das Gesicht wirkt erfrischt.

  • Was ist eine Mesotherapie?

    Sanfte Therapie mit Hyaluronsäure. Hierbei wird eine unvernetzte, also nicht sich lang im Gewebe haltende Hyaluronsäure unter die Haut appliziert und damit eine Gewebereaktion angeregt. Es erfolgt dadurch eine Verbesserung des Hautbildes und der Spannkraft. 

  • Wie finde ich den richtigen Behandler?

    Besser wäre sogar die Frage: Wie finden Sie den richtigen Arzt / Ärztin? Es ist unglaublich aber leider wahr. Selbst medizinisch absolut unwissende Menschen trauen sich Hyaluronsäure einzuspritzen. Sie sollten sich fragen, was dieser „Behandler“ macht, wenn es dabei zu einer allergischen Reaktion kommt, was unerwartete Folgen, bis hin zum Tod nach sich ziehen kann. Es verstößt ganz klar gegen das Gesetz, wenn Kosmetiker/ innen und Fußpfleger /innen Einspritzungen durchführen. Und das zu Recht! Wenn Sie Glück haben, sind Sie "nur" entstellt. Wenn Sie Pech haben, verlieren Sie Ihr Augenlicht oder sterben sogar. Ein/e Plastische /r Chirurg /in oder ein/e Dermatologe/in kann auch in einer Notsituation  schnell und vor allem kompetent reagieren und hat dafür in der Praxis alles vorrätig um eine Allergie zu behandeln. Sie sind schlichtweg in sicheren Händen. 

  • Wie läuft eine Hyaluronbehandlung ab?

    Da die Behandlung mit einer Hyaluronsäure eine aufwendige Therapie ist, um gute und vor allem natürliche Ergebnisse zu erzielen, muss zunächst eine Analyse des Gesichtes stattfinden. Welche Alterserscheinungen liegen vor? Wie ist der Hauttugor? Bestehen Vorerkrankungen? Welche Medikamente nimmt der Patient ein? Liegen Allergien vor? Nach der allgemeinen Anamnese und der Analyse des Gesichtes muss entschieden werden welche Areale behandelt werden sollen. Danach kann die passende Hyaluronsäure festgelegt werden. Nach Aufklärung und Fotodokumentation geht es zur Behandlung. Wir applizieren vor der Behandlung eine schmerzbetäubende Creme, die ca. 10 Minuten einwirken muss. Nach der Behandlung wird das Gesicht mit einer speziellen Creme versorgt und mit einem leichten Makeup abgedeckt. Sie können also sofort wieder unter Menschen oder zur Arbeit gehen.

  • Was kostet eine Hyaluronbehandlung?

    Ab 250 € je ml Hyaluronsäure. Die Behandlung erfolgt ambulant nach Termin. Sie sind im Anschluß sofort gesellschaftsfähig.

  • Welche Hyaluronsäure benutzen wir?

    Alle Produkte der Restylane®- Reihe sowie Teoxane und Vycross-Podukte (z.B. Voluma®, Volbella®, Vollift ®)

    Seien Sie bitte vorsichtig mit sehr günstigen Angeboten. Lassen Sie sich das Produkt zeigen, welches eingespritzt werden soll. Es sollten nur bekannte Qualitätsprodukte genutzt werden. Recherchieren Sie im Netz. Ist das Produkt sehr neu, rate ich Ihnen eher dazu, anderen den Vortritt zu lassen. Jede Woche besuchen uns in unserer Praxis Vertreter, die ein ganz neues Hyaluronprodukt anpreisen. Oft sind diese Produkte schnell wieder vom Markt, weil sie probleme verursachen. Es gibt viele günstige Produkte auf dem Markt. Die meisten sind irgendwo billig produziert, Hygienestandards sind schwer nachzuvollziehen. Es ist Ihre Gesundheit, Ihre Schönheit, Ihr Aussehen. Geben Sie sich nur mit dem Besten zu frieden!

  • Welche Komplikationen kann es geben?

    Auftretende Komplikationen sind sehr selten. In 30 Jahren haben wir noch nie eine Infektion von durch uns behandelte Areale gesehen. Hämatome (blaue Flecke) kommen leider vor und lassen sich nicht immer vermeiden. Diese sind aber glücklicherweise nach 7 Tagen spätestens verschwunden. Allergien sind selten.


    Verletzungen von Gefäßen mit nachfolgenden Thrombosen, die bis zur Blindheit führen können, sind vor allem bei anatomisch nicht versierten Behandlern möglich. Auf Grund dessen empfehlen wir nachdrücklich sich ausschließlich in ärztliche Behandlung zu begeben, um eine Einspritzung durchführen zu lassen.

Erfahren Sie mehr über die

Gesichtsbehandlung mit Hyaluronsäure

Unterspritzung mit Eigenfett
Die dauerhafte Variante

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Die Methode des Lipofilling klingt eigentlich zu schön, als dass man sie glauben könnte. Zunächst werden die lästigen Fettpolster aus Po, Bauch oder Oberschenkeln entfernt. Im Anschluss wird das entnommene Fett aufgearbeitet, um damit störende Gesichtsfalten zu unterspritzen. Das Ziel ist eine besonders natürliche Verjüngung der Haut. Es werden keine körperfremden Substanzen verwendet und man erhält ein natürlich aussehendes Behandlungsergebnis ohne die Möglichkeit einer allergischen Reaktion. Das Ergebnis ist bleibend und muss nicht jährlich wiederholt werden.



Warum eine unterspritzung mit eigenfett bei Wieners & Pantlen durchführen lassen?

Für die Unterspritzung mit Eigenfett benötigt der Behandler ein ästhetisches Gefühl für Gesichter, das Gewebe und Wissen über den Ablauf der Alterungsprozesse. Darüber hinaus muss man langjährige Erfahrung mitbringen, um vor der Behandlung abschätzen zu können, welche Maßnahme dem Patienten das beste Ergebnis bringt. Nach vielen Facelifts, unzähligen Unterspritzungen und nahezu 30-jähriger Berufserfahrung bringen wir unser Können in jede Behandlung mit ein, um für Sie ein perfektes Ergebnis zu erzielen.

  • Welche Vorteile hat die Unterspritzung mit Eigenfett?

    Im Gegensatz zur Hyaluronsäure ist das Ergebnis bleibend. Das eingespritzte Fett löst sich nicht mehr auf. Es muss somit nicht mehr nachgespritzt werden.

  • Gibt es auch Nachteile beispielsweise gegenüber Hyaluron?

    Der Vorteil des bleibenden Ergebnisses kann sich auch als Nachteil herausstellen. Zum Beispiel, wenn zu viel eingespritzt wurde. Das Entfernen des Fettes ist im Gegensatz zur Hyaluronsäure, die einfach mit Hylase aufgelöst werden kann, schwierig. Auch muss bedacht werden, dass das eingespritzte Fett ein Gedächtnis hat. Bauchfett bleibt immer Bauchfett. Wird Bauchfett ins Gesicht gespritzt und der Patient nimmt am Bauch zu, nimmt er auch das eingespritzte Bauchfett im Gesicht zu.

  • Wie oft kann ich die Behandlung wiederholen?

    Die Unterspritzung mit Eigenfett kann so lange wiederholt werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht wurde.

  • Was kostet die Unterspritzung mit Eigenfett?

    Bitte rechnen Sie mit Kosten ab 1.500 €.

  • Wie lange hält das Ergebnis einer Eigenfettunterspritzung an?

    Im Gegensatz zur Hyaluronbehandlung ist das Ergebnis einer Unterspritzung mit Eigenfett dauerhaft.

  • Welche Vorteile hat die Unterspritzung mit Eigenfett?

    Im Gegensatz zur Hyaluronsäure ist das Ergebnis bleibend. Das eingespritzte Fett löst sich nicht mehr auf. Es muss somit nicht mehr nachgespritzt werden.

  • Gibt es auch Nachteile beispielsweise gegenüber Hyaluron?

    Der Vorteil des bleibenden Ergebnisses kann sich auch als Nachteil herausstellen. Zum Beispiel, wenn zu viel eingespritzt wurde. Das Entfernen des Fettes ist im Gegensatz zur Hyaluronsäure, die einfach mit Hylase aufgelöst werden kann, schwierig. Auch muss bedacht werden, dass das eingespritzte Fett ein Gedächtnis hat. Bauchfett bleibt immer Bauchfett. Wird Bauchfett ins Gesicht gespritzt und der Patient nimmt am Bauch zu, nimmt er auch das eingespritzte Bauchfett im Gesicht zu.

  • Wie oft kann ich die Behandlung wiederholen?

    Die Unterspritzung mit Eigenfett kann so lange wiederholt werden, bis das gewünschte Ergebnis erreicht wurde.

  • Was kostet eine Unterspritzung mit Eigenfett?

    Bitte rechnen Sie mit Kosten ab 1.500 €.

  • Wie lange hält das Ergebnis an?

    Im Gegensatz zur Hyaluronbehandlung ist das Ergebnis einer Unterspritzung mit Eigenfett dauerhaft.

Faltenunterspritzung angedacht? Unsere Fachärzte beraten Sie gerne!

In einem persönlichen Gespräch erklären wir Ihnen, welche Behandlungsmöglichkeiten für Sie und Ihren konkreten Veränderungswunsch infrage kommen.

Warum Wieners & Pantlen?

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Was Patienten über uns sagen

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